Zusätzliche Unterrichtsräume

Musikschule präsentiert den Pavillon-Anbau

Posieren vor dem Anbau (rechts): Robert Naujokat und Andreas Hölzl (Hochbauamt), Odilo Zapf (Musikschule), Architekt Wilhelm Wecker, Musikschulleiter Martin Keeser, OB Tobias Eschenbacher und Kulturreferent Hubert Hierl (v.l.). Foto: Stadt Freising
Posieren vor dem Anbau (rechts): Robert Naujokat und Andreas Hölzl (Hochbauamt), Odilo Zapf (Musikschule), Architekt Wilhelm Wecker, Musikschulleiter Martin Keeser, OB Tobias Eschenbacher und Kulturreferent Hubert Hierl (v.l.). Foto: Stadt Freising

keine lust auf partnersuche Die Modernisierung und Erweiterung des Musikschul-Pavillons ist vollendet: Am 10. April 2018 wurde mit einer kleinen Einweihungsfeier der neue Anbau offiziell seiner Bestimmung übergeben. Drei zusätzliche Unterrichtsräume wurden geschaffen. Die Stadt Freising hat 315.000 Euro in die Erweiterung investiert. Musikschulleiter Martin Kesser bedankte sich für die stets großzügige Förderung durch die Stadt – und Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher für die herausragende Arbeit der Musikschule.

Aufwertung des Bestands

Gefeiert wurde mit Musik im Foyer des Musikschulpavillons.

partnervermittlung harmonie hünfeld Mit Jazz- und Bluesstandars begleitete die Musikschulband unter der Leitung von Stephan Treutter schwungvoll die Feierstunde, die den Abschluss der Sanierungsarbeiten rund um den Pavillon an der Kölblstraße markierte: Denn schon vor zehn Jahren hat die Modernisierung der Dependance begonnen – mit der Flachdachinstandsetzung, energetischen Maßnahmen, Modernisierung des Musiksaals inklusive Bühnentechnik und Beleuchtung sowie der Schaffung des einladenden, multifunktionalen Foyers, in dem die Einweihung auch ausgerichtet wurde. Mit dem Anbau auf der Südseite als letztem Schritt seien von der Stadt rund 1,2 Millionen Euro für die Aufwertung des Pavillons aufgebracht worden, schilderte OB Eschenbacher. 

Kulturelle Bereicherung

Dankbar über die großzügige Förderung der Stadt: Musikschulleiter Martin Keeser.

er sucht sie landsberg Musikschulleiter Keeser blendete ins Jahr 1973 zurück, als er Schüler und Freising „musikalische Diaspora“ gewesen sei. Heute nun bereicherten Bigbands, Chöre, Orchester und unzählige Ensemble das kulturelle Angebot: „Freising hat in den vergangenen 45 Jahren einen Riesenaufschwung genommen“, bilanzierte Keeser – und dies sei auch ein Verdienst der städtischen Sing- und Musikschule. Wobei er dieses Lob an die Kommune weiterreichen wolle: „Sie stand von Anfang an hinter der Musikschule und hat sie als selbstverständlich gefördert“, obwohl die Festanstellung von ausgebildeten Lehrkräften und ein „nachhaltiger“ Unterricht „teuer“ seien. Der Nutzen daraus sei womöglich nicht messbar – und doch „riesengroß“, versicherte der Musikschulleiter und verwies auf die ausgezeichneten Ergebnisse der jungen Musikschul-Talente bei „Jugend musiziert“ auf Landes- und sogar Bundesebene.

online marriage counseling chat OB Eschenbacher gratulierte zu der Entwicklung: Es sei „phantastisch“,  was die Musikschule mit derzeit mehr als 1000 Kindern und Jugendlichen leiste und was sich insgesamt in Freising musikalisch getan habe, sagte er. Dafür schaffe die Stadt Freising die Rahmenbedingungen – Geld, das gut investiert sei.

Blick ins Grüne

OB Eschenbacher im neuen Bandübungs- und Unterrichtsraum an den Drums.

ayurveda kennenlernen Die Festgesellschaft mit Keeser, Eschenbacher sowie Architekt Wilhelm Wecker an der Spitze absolvierte dann einen Rundgang, der zunächst in den Musiksaal führte: Das aufgebaute Bühnenbild des Musicals „Frederick, die Maus“ diente zur eindrucksvollen Präsentation der (licht-)technischen Möglichkeiten. Nächste Station der Anbau mit den bereits im September 2018 in Betrieb genommenen Unterrichtsräumen. Zwei Zimmer sind jeweils 19 Quadratmeter groß und ein weiteres knapp 37 Quadratmeter – hier können auch Bandproben stattfinden. Zudem vermitteln die großen Fensterflächen mit Blick ins Grüne eine freundliche Atmosphäre.

how to make your dating profile stand out from the rest Genutzt werden zwei der Räume zum Schlagzeugspielen – und nicht nur Schlagzeuglehrer Stephan Treutter nahm an den Drums Platz, sondern auch OB Eschenbacher trommelte, was das Zeug hielt. Im Eckherhaus, dem Stammgebäude der Musikschule, hörte man davon übrigens nichts – und dies ist neben dem vergrößerten Raumangebot ein weiteres Plus des Erweiterungsbaus: In dem historischen Gemäuer war das Schlagzeug weithin zu hören, jetzt „stört“ es andere nicht mehr beim Unterricht.  

Bilder von der Einweihungsfeier

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