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„Pilze in der Biotechnologie – Aus dem Wald in die Fermenter der Welt“

single frauen freiburg „[email protected] – Wissenschaft“ geht am 22. November mit Prof. Benz höchst interessant weiter

Drei Bilder, eine Aussage: Spannend wird’s beim Vortrag von Prof. Dr. J. Philipp Benz (auf dem ersten Bild im Portrait), wenn er am 22. November 2018 über „Pilze in der Biotechnologie“ spricht. Das zweite Bild zeigt die Arbeit mit Schimmeln im Labor (Neurospora-crassa-Sporen werden isoliert), die dritte Aufnahme beweist, dass der Wissenschaftler unterwegs auch „große Pilze“ im Blick hat: Zu sehen ist  Prof. Benz am Isarradweg
Steht für einen spannenden Vortrag: Prof. Dr. J. Philipp Benz, TUM-Professur für Holz-Bioprozesse Foto: Andreas Heddergott / TUM
Arbeiten mit Schimmeln im Labor: Neurospora-crassa-Sporen werden isoliert. Foto: Ralf Rosin / Holzforschung München
Hat unterwegs auch „große Pilze“ im Blick: Prof. Benz am Isarradweg. Foto: Philipp Benz / Holzforschung München

singles jena kostenlos Lust auf einen anregenden, informativen Abend? Die beliebte Vortragsreihe „[email protected] – Wissenschaft erklärt für ALLE“ von TU München (TUM) und Universitätsstadt Freising geht weiter! Am Donnerstag, 22. November 2018, spricht Prof. Dr. J. Philipp Benz über „Pilze in der Biotechnologie – Aus dem Wald in die Fermenter der Welt“; Beginn ist wie immer um 19 Uhr im Lindenkeller. Einmal mehr kommt „die Uni“ – so die Idee der erfolgreichen Reihe – damit in die Stadt: „Treffen Sie die Forscherinnen und Forscher des TUM-Wissenschaftszentrums Weihenstephan persönlich und lassen Sie sich erklären, woran sie arbeiten“, heißt es auf den Einladungskarten mit der Programmübersicht, die an vielen Orten in der Stadt ausliegen und selbstverständlich auch in der Touristinformation und dem Bürgerbüro erhältlich sind. Eine Diskussion ist nach jedem Vortrag erwünscht, der Eintritt ist frei.

free nepal dating site Am Donnerstag, 22. November 2018, befasst sich Dr. J. Philipp Benz, Professor für Holz-Bioprozesse am WZW, mit „Schimmeligem“. Was die meisten Menschen am liebsten ganz schnell wegschmeißen, ist für Prof. Benz und seine Arbeitsgruppe ein spannendes Forschungsobjekt an der Schnittstelle von Grundlagenforschung, Biotechnologie und Ökologie. Wie Pilze und Schimmel auch abseits vom Wald unser Leben bereichern, wird in diesem Vortrag von Prof. Benz beleuchtet – spannend, allgemeinverständlich und lebensnah

flirten italien Das Hauptinteresse der Arbeitsgruppe von Prof. Benz ist es, das Verständnis pilzlicher Abbauprozesse von pflanzlicher Biomasse zu verbessern. Zentrale Fragen sind dabei, wie Pilze die Zusammensetzung pflanzlicher Bausteine überhaupt „erkennen“ und dann gezielt ihren Metabolismus umstellen, um die Pflanze möglichst effektiv zu zersetzen. Dieses Wissen soll sowohl für biotechnologische Umwandlungsprozesse (z.B. Biokraftstoffe, Bioraffinerie) als auch – langfristig – für die Entwicklung neuartiger Holzschutzkonzepte genutzt werden.

okcupid partnersuche In seinem Vortrag gibt Prof. Benz einen Einblick in die fantastischen Potenziale, die insbesondere filamentöse Pilze – landläufig bekannt als berliner zeitung anzeigen er sucht sie Schimmel –  für die biotechnologische Produktion von Enzymen und anderen nützlichen Stoffen haben und wie diese den Alltag und das Leben entscheidend verbessern konnten. Anhand von ausgewählten, anschaulichen Beispielen wird er auch die Grundlagen seiner eigenen Forschung darstellen und erklären, was sein Team besonders interessiert und wie mikro- und molekulargenetischen Methoden eingesetzt werden, um viele offene Fragen zu klären. „Vielleicht sehen Sie Schimmel hinterher ja auch mit anderen Augen!“, hoffen die Veranstalter.

online partnersuche kostenlos test chip ravensburg single party Über den Referenten: Prof. Benz (*1977) studierte Biologie an der TU Braunschweig, wobei er seine Diplomarbeit in der Pflanzenphysiologie an der UC San Diego (CA, USA) anfertigte (2003). Er promovierte anschließend an der LMU München am Lehrstuhl für Biochemie und Physiologie der Pflanzen (2009). Anschließend ging er zurück in die USA, wo er als Postdoktorand am Energy Biosciences Institute (UC Berkeley, CA, USA) an filamentösen Pilzen arbeitete. Seit August 2014 ist Prof. Benz Tenure Track Professor an der TUM und Teil der Holzforschung München (HFM).

beste singlebörse für studenten random chat app ios Über die Reihe100 free online muslim dating sites : Stadt Freising und Technische Universität München (TUM) haben Ende 2017 unter großem Publikumsinteresse die Reihe „[email protected] – Wissenschaft erklärt für ALLE“ aus der Taufe gehoben. Seitdem bieten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Life-Science-Campus an der TUM im Abstand von sechs bis acht Wochen einen Einblick in ihre Forschung, unterhaltsam und allgemeinverständlich. So bringt [email protected] die Wissenschaft in die Stadt. Eine anschließende Diskussion nach jedem Vortrag ist ausdrücklich erwünscht. Weitere Informationen  unter malaysian free dating site.  

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